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31.05.2011 - Baumaschinen und Lastwagen in der Praxis getestet
Volvo Bagger

Mit von der Partie waren die Kooperationspartner Volvo Trucks mit dem neuen Volvo FMX, dem speziell für anspruchsvolle Baustelleneinsätze konstruierten Bau-Lkw, Merlo-Teleskopmaschinen und die komplette Land Rover-Fahrzeugflotte des Autohaus Moll aus Düsseldorf. Die Sandvik Mining and Construction GmbH präsentierte mit dem BR2577 eine Neuheit aus dem Bereich Abbruchhämmer, und die SMP Parts GmbH konnte die neueste Technik aus dem Bereich Anbauteile vorstellen. Sowohl Dumper, Trucks als auch Land Rover-Fahrzeuge zeigten auf der Off-Road-Strecke des Geländes was in ihnens teckt. "Uns liegt mit diesem Event die praktische Präsentation der neuen Volvo-Maschinen am Herzen und dies in einer möglichst authentischen Umgebung. Der Steinbruch bietet hier die perfekte Kulisse", erklärte Swecon-Gesamtvertriebsleiter Uwe Herber. "Die neuen Radlader der G-Serie und die Dumper der F-Serie von Volvo CE erfüllen nicht nur die Schadstoffbestimmungen von TIER 4i (USA) und Stufe IIIB (Europa), sondern überzeugen hinsichtlich Kraftstoffeffizienz, höherer Produktivität und Design", erklärt Herber weiter und ergänzt: "Die Maschinen sehen echt klasse aus - der neue L220G hat kürzlich einen wichtigen Designpreis für Industriedesign, den rot dot Design-Award, für sich entscheiden können." Natürlich ließen sich die Besucher des Events nicht lange bitten, die Maschinen in vollem Einsatz zu testen. An jeder der zahlreichen Stationen wurde bis zum Ende der Veranstaltung getestet und gefachsimpelt und für den Fall, dass Fragen zu Financial Services Rede und Antwort. Auf einer speziell eingerichteten Dumper-Strecke konnten die Kunden an den Modellen A30F und A35F die Vorzüge der neuen F-Serie im Vergleich zum Vorgänger-Modell buchstäblich "erfahren", denn auch ein A35E stand als Testfahrzeug zur Verfügung.

Volvo Bagger

Die neueste Radladergeneration von VCE wurde durch einen L150G repräsentiert, der an der Radladerstation zum Praxistest einlud. Detlef Löhden und Kai-Uwe Specht vom Technical Support bei der Swecon Baumaschinen GmbH und Betreuer der Station zeigten sich zufrieden mit der Resonanz: "Die Kunden sind sehr begeistert von der neuen Maschine und freuen sich über die Möglichkeit, die Maschine im Einsatz zu sehen und selbst zu fahren. Sie konnten sich außerdem ein Bild von der höheren Hubkraft und der stärkeren Hydraulik machen." Auch die Volvo-Bagger waren mit großem Einsatzgewicht vertreten: Ein Kurzheckbagger ECR305C zeigte in der felsigen Umgebung des Steinbruchs sein Leistungspotential. Hoch hinaus ging es mit der Merlo Deutschland GmbH, deren Maschinen ebenfalls über die Swecon Baumaschinen GmbH vertrieben werden. Mit einem eindrucksvollen Roto 45.21, ausgestattet mit Mannkorb, sorgten Regionalverkaufsleiter Marcel Skiba und Wullrich Ellmers, Bereichsleiter Schulungen, für ein echtes Highlight der Veranstaltung: Aus einer Höhe von 21 Metern konnten die Besucher einen spektakulären Rundumblick auf die 120 000 Quadratmeter große Veranstaltungsfläche des Land Rover Experience Centers genießen. Edith Trink, Leiterin Vertrieb des Volvo Truck Center Nord-West GmbH-Niederlassung Dortmund, zog ein ebenfalls positiv ausfallendes Resümee: "Mit unserem neuen Truck der FMX-Baureihe haben wir ein Fahrzeug für den schweren Baustelleneinsatz kreiert und freuen uns sehr, dass wir hier die Möglichkeit bekommen haben, unseren FMX in realen Bedingungen zu präsentieren." Uwe Herber ergänzt hierzu: "Baumaschinen und Lkw aus einem Hause - dieses Angebot verdeutlicht Volvos Stellung als weltweit führender Hersteller von Komplettlösungen". Das Geheimnis des Erfolges der Veranstaltung sieht Uwe Herber in der Vielfältigkeit der angebotenen Maschinen und Fahzeuge: "Unsere Baumaschinen in Kombination mit Trucks, Merlo und Land Rover-Fahrzeugen sowie Anbauteilen und unserem PartnerVolvo Financial Services sehe ich als ideale Voraussetzung für eine gelungene Produktpräsentation aller Beteiligten. Unsere Kunden sind nicht nur wissbegierig in Sachen Baumaschinen, sondern interessieren sich darüber hinaus für Fahrzeug- und Maschinentechnik im Allgemeinen, so dass wir hier nicht nur ein Form für unsere Kunden geschaffen haben, sondern auch die der Kooperationspartner ansprechen." Und Herber verspricht: Es wird eine Neuauflage des Events geben.

22.02.2011 - Auf Einrichtungshausbaustelle Bodenverbesserung vorgenommen

In Berlin-Marzahn errichtet das Einrichtungshaus Ikea einen 40 000 m² großen Neubau. Beim Bau der Zufahrtsstraßen und der Aussenanlagen ist der Case-Raupenbagger CX210B im Einsatz. In den Komplex investiert das Unternehmen etwa 60 Millionen Euro. Es wird das zweitgrößte Haus des Möbelhauses in Europa. Der Raupenbagger gehört dem Bauunternehmen BTB Bau aus Berlin, das sich unter anderem auf Erdbewegung spezialisiert hat. Es ist eine große und sehr "wuselige" Baustelle, auf der viele Personen, vor allen Dingen aber Baumaschinen unterwegs sind. Und bei diesem Einsatz geht es für den CX210B nicht um das Bewegen von Massen, was er mit seinem 159PS / 117 KW starken Motor und seinem 5,70 m langen Monoblockausleger mit 2,40-m-Löffelstiel effizient schafft. Es geht diesmal darum, mit hoher Qualität eine Bodenverbesserung vorzunehmen, damit der Untergrund für die darauf aufbauende Zufahrtsstraße tragfähig wird. Das Hydrauliksystem des Baggers verfügt über eine maximale Förderleistung von 2 x 211 l/min, die von zwei Axial-Kolbenpumpen zur Verfügung gestellt wird. Er hat für hohe Beanspruchungen im Erdbau oder im Abbruch einen Powerboost, der einen maximalen Druck von 368 bar realisieren kann. Diese wird im Moment aber nicht gebraucht, sondern feinfühliges Arbeiten ist gefragt. Ein den Boden veredelndes Gemisch aus Zement, Gips und anderen Zuschlagstoffen muss zunächst aufgebracht und dann mit dem vorhandenen Erdreich vermischt werden. Diese diffizilen Aufgabe kommt es entgegen, dass der Case-Bagger über zehn Hydraulikvoreinstellungen verfügt. Sie amchen den Einsatz von unterschiedlichen Anbaugeräten nicht nur möglich, sondern vor allem auch effektiv. Ein weiterer Pluspunkt der Maschine ist, dass er mit einem Oilquick-Schnellwechsler OQ45 ausgerüstet ist. So kann er schnell zwischen Tieflöffel, Anbauverdichter oder Schwenklöffel hin- und herwechseln - je nach den Anforderungen, die die Baustelle stellt. Diese Anbaugeräte sowie eine Separatorschaufel, die auf dieser Baustelle Sand von Gestein Allu und sind gerade hier auf dieser technisch anspruchsvollen Baustelle vom Betreiber schon zahlreiche gute Kritiken bekommen, zum Beispiel: "ein Raupenbagger ohne viel Schnickschnack, mit dem man feinfühlig und präzise arbeiten kann". Zudem lobte er den hohen Umschlag je 1 verbrauchtem Sprit, der sich bei den Erdarbeiten positiv bemerkbar habe. Zudem sei das Modell gut, weil kostengünstig, im Massenumschlag einsetzbar. Beraten und betreut wird die BTB von Casecon, dem regionalen Case-Händler aus Hennigsdorf. Gerade auf dieser Baustelle hat die Beratung durch den Händler besondere Bedeutung. Denn der Einsatz der Separatorschaufel und der anderen Anbaugeräten bedarf einiger Erfahrung, um dies auch effektiv zu leisten.

27.12.2010 - Neuen Lithiumantrieb entwickelt

Hinowa präsentiert die neue Arbeitsbühnenserie mit einer Arbeitshöhe von bis zu 23 m, genannt IIIS ( Self Stab- & Destabilizing System): Darauf weist Dorn Lift aus dem österreichischen Lauterach hin. Die Light Lift 14.72, 19.65 und 23.12, Version IIIS, sind mit Can-Bus-Technologie, automatischer Abstützung und automatischem Einfahren der Stützfüße durch Drücken nur einer Taste ausgestattet. Dank dieses neuen Systems sind die Arbeitsbühnen benutzerfreundlich. Dies gilt auch für den interaktiven Bildschirm, der Bedienungshinweise gibt. Alle neuen Arbeitsbühnen der Serie IIIS verfügen über das herstellereigene Rahm-System zur Onlineüberwachung und -diagnose. Dieses hilft bei der Fernwartung der Maschinen. Die Modelle können sowohl mit Benzin- oder Dieselmotor von 7 bis 15 PS, gekoppelt mit einphasigem Elektromotor, als auch mit dem neuen Lithiumantrieb durch einen 48V-AC-2-kW-Elektromotor in Verbindung mit einem Akkupaket mit Lithium-Ionen-Zellen ausgestattet werden. Dieser garantiert laut Hinowa den Betrieb von vier aufeinander folgenden Stunden und benötigt nur zwei Stunden zum Aufladen. "Diese patentierte Maschinenart ist eine absolute Weltneuheit", wird berichtet. Weiterhin präsentiert der Hersteller die neue Goldlift 17.80XL, die größere Version des Goldlift 14.70. Per Funkfernsteuerung lassen sich das Raupenfahrwerk sowie die automatische Abstützung bedienen. Alle anderen Bewegungen sind komplett hydraulisch gesteuert, um möglichst einfache und simultane Bewegungen zu gewährleisten.

27.12.2010 - Midibagger kommen im Frühjahr auf Markt

Unter dem Markennamen Eurocomach produziert die Firma Sampierana aus dem italienischen Bagno di Romagna Minibagger, Mobil- und Raupenkompaktlader sowie Bagger- und Radlader. Auf dem Minibaggermarkt in Deutschland ist das Unternehmen eigenen Angaben zufolge besonders stark mit seinem breiten Programm an Nullheckmini- und midibaggern der neuen Generation aufgestellt. Guido Trendl, Vertriebsleiter für den deutschsprachigen Raum, berichtet, dass insbesondere der 0,9-Tonner (ES90ZT), der 1,8-Tonner (ES 180 ZT) sowie der 5,5-Tonner (ES500ZT) gut liefen. Sowohl der ES90ZT als auch der ES180ZT verfügen über hydraulisch ausfahrbare Unterwagen und über kräftige Yanmar-Dieselmotoren mit entsprechender Grabtiefe. Bei ausgefahrenen Unterwagen sind beide Maschinen Nullheck, das heißt sie drehen sich im eigenen Radius. "Der 1,8-Tonner bleibt überdies auch in seiner Kabinenversion mit geöffneter Tür Nullheck", heißt es. Beim ES500ZT handelt sich nach Herstellerangaben um einen der kräftigsten und robustesten in seiner Tonnenklasse: Der 5,5-t-Nullheckminibagger müsse den Vergleich mit manchen 6-bis 7-Tonnern nicht scheuen. In eigenen Angaben zufolge "ganz neue Dimensionen" tritt Eurocomach mit seinen neuen Midibaggern in der Kompaktmaschinenklasse < 10 t an, die bereits auf der bauma und auf der GaLaBau präsentiert wurden. Diese Midibagger sind insbesondere geeignet für Arbeiten auf engen Raum. Sie verbinden laut Unternehmen KRaft, Professionalität, Stabilität, Komfort mit Kompaktheit. Alle diese Nullheckmidibagger sind in ihrer Standardversion komplett ausgestattet. Das Weiteren verfügen sie über einen 2300 mm breiten Unterwagen und einen kräftigen Yanmar-Dieselmotor. Erhältlich sind die Midibagger, deren Markteinführung in Deutschland für das Frühjahr 2011 geplant ist, in vier Versionen. Beim ES850SB handelt es sich um die 8,5-t-Basisversion. Die Maschine besitzt einen Standardausleger, allerdings ohne Schwenkarm. Der 8,5 Tonner ES850ZT verfügt hingegen über einen Standardausleger mit Schwenkarm. Beim ES900UR handelt es sich um eine 9-t-Hüllkreisbaggerversion, die erste aus dem Hause Eurocomach. Weiterhin gibt es den 9,5-Tonner ES950TR mit Verstellausleger. Alle Modelle können mit einem ausfahrbaren Unterwagen bis 2900 mm geliefert werden, womit sie sich gut zum Überfahren von Kanälen eignen, um diese vom Schlamm zu befreien. Darüber hinaus vertreibt Sampierana das Trägergerät ohne Ausleger als 10-t-Trägerfahrzeug unter dem Namen ESP100 mit verstellbarem Unterwagen. Dieses Jahr habe die Marke genutzt, um sich neu für den deutschsprachigen Raum aufzustellen, so Guido Trendl. zurzeit würden aber noch in einigen Regionen Händler gesucht.

23.12.2010 - Cat 390 bereit für härtest Einsätze
Cat 328D

Für härteste Aufgaben in der Gewinnungsindustrie ist der neue 90-Tonner-Hydraulikbagger Cat 390D L, der den 385C L ersetzt, geeignet. Das Großgerät wurde kürzlich von Caterpillar der internationalen Fachpresse in Belgien vorgestellt. Große Beachtung erfuhr auch der Hydraulikbagger Cat 374D, der bereits auf der weltgrößten Baumaschinenmesse bauma 2010 in München zu den Highlights am Messestand von Caterpillar und Zeppelin gehörte. Er ersetzt das Vorgängermodell 365C. Beide neue Großmaschinen werden in Gosselies gefertigt. Die Produktionsstätte nahm 1965 den Betrieb auf und entwickelte sich weltweit zum zweitgrößten Caterpillar-Werk. Neben Antriebssträngen, Hydraulikbaggern (sieben Modelle von 29 Tonnen bis 90 Tonnen Betriebsgewicht) und mittelgroßen Radladern (sechs Modelle von 14 Tonnen bis 30 Tonnen Betriebsgewicht) werden in der Fertigungsstätte außerdem Motoren im Leistungsbereich zwischen 82 kW und 429 kW sowie Teile, einschließlich Antriebe, Zahnräder, Achsen, Zylinder und Hydraulikventile, hergestellt. Die Hydraulikbagger der Baureihe D gelten als robuste, leistungsstarke Maschinen. Leistungssteigerungen gegenüber den Maschinen der Baureihe C reihen sie in die nächste Größenklasse ein. Die größeren Durchmesser von Löffel- und Stielzylinder und ein längeres Zwischenglied sorgen für mehr Grabkraft, das wurde während einer Maschinenpräsentation demonstriert. Darauf hingewiesen wurde, dass in der Summe diese Änderungen einen erheblichen Anstieg der Lobrechkraft im Vergleich zu den früheren Baggertypen ergeben. Während der Presseveranstaltung wurde auch eine neue reihe von Löffeln für die Hydraulikbagger 374D und 390D vorgestellt. Wie die Journalisten erfuhren, sind die Anbaugeräte Ergebnis einer 35-jährigen Geschichte in der Konstrutkion und Fertigung von Baggerlöffeln weltweit. Die Löffel für die Baureihe D seien so robust wie die Maschinen und sollen die verbesserte Grableistung in vollem Umfang nutzen, hieß es während der Präsentation. Alle Ausführungen seien verbessert worden vom Universal- bis zum Schwereinsatzlöffel. Die Erzeugnisse seien auch Ergebnis einer engen Zusammenarbeit der Cat-Ingenieure und der Kunden, die rund um die Welt in verschiedenen Bereichen tätig sind. Die Löffel sind so gestaltet, dass sie die gesteigerte Hydraulikbaggerleistung nutzen, hieß es während der Presseveranstaltung. Gegenüber den Löffeln früherer Baureihen wurde die Festigkeit erhöht. Weiterhin wiesen Produktmanager auf neueste Fertigungsverfahren hin, die präzise Passform und einwandfreie Funktion ermöglichen.

CAT 314

Das richtige Verhältnis zwischen Materialeigenschaften und -stärken erhöhe die Effizienz der Löffel. Daraus ergebe sich eine längere Lebensdauer und ein geringerer Kraftstoffverbrauch pro Tonne bei vergleichbarem Leistungsvermögen, hieß es während der Vorstellung der Anbaugeräte. Caterpillar biete Standardlöffel für Hydraulikbagger in vier Klassen an, wurde während der Vorstellung betont. Kennzeichnend für die einzelnen Klassen sei dir Haltbarkeit der Löffel bei Nutzung für die jeweils empfohlenen Einsätze und Materialien. Die Löffel der verschiedenen Haltbarkeitsklassen sind für direkte Bolzenbefestigung oder für den Einsatz mit einer Schnellwechseleinrichtung erhältlich. In den Löffelabbildungen kennzeichnen die roten Bereiche den von Klasse zu Klasse zunehmenden zusätzlichen Verschleißschutz, hieß es. Während der Cat 374D auf der bauma in München bereits im Rampenlicht stand, bekam die internationale Baufachpresse am Rande eines Steinbruchs einen kleinen Einblick in die Leistungsstärke des Großgerätes. Bei der Vorstellung machte auch der Cat 390D eine "gute Figur". Die verbesserte Konstruktion des Arbeitshydrauliksystems 390D L verleihe dem neuen Modell deutlich mehr Grab- und Zugkraft als dem Vorgänger 385C, betonte Frank Witt, Produktmanager Zeppelin Baumaschinen GmbH. Die Hauptdruckbegrenzung der Arbeitshydraulik des neuen Modells wurde erhöht, knapp zehn Prozent mehr als beim 385C. Der größere Betriebsdruck führt zu neun Prozent mehr Grabkraft. Die erhöhte Ausbrechkraft sorgt für einen schnelleren Grabaushub und kürzere Ladetakte sowie für eine höhere Leistung in Steinbrüchen. Zusätzlich wurde das Hubvermögen dank stärkerer Hydraulik und einem schweren Gegengewicht um 14 Prozent am hinteren ende, die Kapazität bei Steitenauslage um beinahe 14 Prozent erhöht. Das neue Großgerät zeichnet sich durch ein Fahrerhaus aus, das geräumig, geräuscharm und komfortabel ist sowie eine uneingeschränkte sich bietet. Das gefilterte Ventilationssystem mit automatischer Klimakontrolle sorgt für eine konstante und komfortable Umgebung. Das Display zeigt farbige Grafiken mit verständlichen Maschineninformationen an. Über das Display, wie während der Präsentation gezeigt wurde, können bei eingeschaltetem Motor die Flüssigkeitsstände kontrolliert sowie ausstehende Serviceintervalle und Informationen zum Kraftsotffverbrauch numerisch angezeigt werden. Flexible Leistungsstufen - volle Leistung oder Sparmodus - erlauben dem Fahrer, die Maschinenleistung der Aufgabe anzupassen. Beide Stufen bieten die gleiche Grabkraft, beim Sparmodus arbeitet die Maschine jedoch kraftstoffschonend, wenn die Produktionsanforderungen geringer sind.

29.11.2010 - Durch Komtrax aufgespürt: Mit Laptop Verfolgung von Dieben aufgenommen

Komatsu WB97R

Von dem Gelände der Firma Schlüter für Baumaschinen in Dortmund wurden kürzlich zwei Maschinen sowie diverse Anbaugeräte gestohlen. Durch den mutigen Einsatz zweier Mitarbeiter aus dem Kundendienst gelang es jedoch, den Kompaktlader und den Minibagger zu orten und die Maschinen mit Anbaugeräten wieder zu beschaffen. In einer Nacht und Nebel Aktion machten sich die beiden Monteure mit einem Laptop ausgerüstet auf dei "Pirsch". Unter Zuhilfnahme von Komtrax, einem eigens von Komatsu entwickelten satellitengestützten Überwachungssystem, mit dem unter anderem auch der Standort der Technik bis auf wenige Meter genau bestimmt werden kann, folgten sie dem letzten Signal der Maschinen in ein Gewerbegebiet in der Nähe von Münster. Von hier aus sollte der Transport in das europäische Ausland erfolgen. Auf dem Gelände entdeckten die Monteure in der Nähe einer beleuchteten Halle einen Lkw, auf dem sich die Maschinen befanden. Durch die prompte Meldung konnte die Kripo noch rechtzeitig einschreiten und die Maschinen sicherstellen. Mit Hilfe von Komtrax kann nicht nur der Standort der Maschinen bestimmt werden, auch Wartungsvorgänge können exakt geplant und organisiert werden. Das reduziert Stillstandzeiten und Wartungskosten und verlängert die Lebensdauer der Maschine.

29.11.2010 - Stuttgart 21: BDI-Präsident:

BDI-Präsident Hans-Peter Keitel übt heftige Kritik an den Genehmigungsverfahren bei Großprojekten wie Stuttgart 21. "Diese langen Verfahren sind absurd", sagte Keitel im Interview mit dem Wirtschaftmagazin Capital". "Sie überholen sich irgendwann selbst, sobald der Stand der Technik ein anderer ist und somit ein neuer Einspruchsgrund besteht." Mit Blick auf die anhaltenden Proteste sagte Keitel, bei solchen Projekten gingen Hunderte Bürger zu Beginn in eine große Halle, ließen sich alle erklären, schauten sich die Pläne an. "Und danach streiten nur noch die Anwälte. Wenn dann nach 15 Jahren die Bagger kommen, denken die Bürger, man habe über ihren Kopf hinweg entschieden", so Keitel weiter. Dass sich dann viele überrumpelt fühlen, sei "teilweise nachvollziehbar". Keitel schlägt stattdessen vor, dass Interessengruppen vor Baubeginn mit Mediatoren einen Kompromiss aushandeln. "Man kann ruhig ein oder zwei Jahre an einem Kompromiss ausshandeln. "Man kann ruhig ein oder zwei Jahre an einem Kompromiss feilen, das ist besser als zehn Jahre Verfahrenbeteiligung mit Verbandsklagerecht durch alle Instanzen." Der BDI-Präsident zeigt sich besorgt über den wachsenden Unmut in der Bevölkerung gegenüber Großprojekten.

15.11.2010 - bauma China zählt 1858 Aussteller

Die bauma China 2010 vom 23. bis 26. November, fünfte internationale Fachmesse für Bau- und Baustoffmaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte in China, setzt laut Messe München International auch dieses Jahr neue Maßstäbe: Bisland haben sich 1858 Aussteller aus 37 Ländern angemeldet. Im Freigelände werden diesemal unter anderem 17 Raupenkrane zu sehen sein. In der Gruppe der Turmdrehkrane mit 16 Exponaten wird unter anderem ein Kran mit einem Ausleger von 87 Metern präsentiert. Projektgruppenleiter Collin Davis: "Die internationalen Aussteller - zum Beispiel aus Europa oder Amerika - betreiben einen großen logistischen und finanziellen Aufwand, um an der bauma China teilzunehmen." Europäische Unternehmen, beispielsweise die ZF Passau, verschiffen bereits run zwei Monate vor Beginn der Messe ihre Exponate Richtung Shanghai.

08.11.2010 - Caterpillar erhöht Jahresprognose

Peoria (dpa). - Der weltgrößte Baumaschinen-Hersteller Caterpillar hat nach einem starken dritten Quartal seine Jahresprognose erneut angehoben. Nun werde 2010 ein Umsatz von 41 Milliarden bis 42 Milliarden Dollar erwartet, teilte das Unternehmen kürzlich in Peoria mit und hob damit das untere Ende der Prognosespanne an. Beim Gewinn rechnet Caterpillar nun mit 3,80 bis 4,00 Dollar je Anteilsschein. Zuvor hatte das Management 3,15 bis 3,85 Dollar je Aktie in Aussicht gestellt. Die angehobene Prognose sei auf besser laufende Geschäfte sowie dem jüngsten Zukauf des Lokomotiven-Herstellers EMD zurückführen, hieß es zur Begründung. Im Zeitraum zwischen Juli und September erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von gut elf Milliarden Dollar, 53 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn wurde auf 792 Millionen Dollar fast verdoppelt. "Das steigende Wirtschaftswachstum in den Entwicklungsländern war der Schlüssel zu unseren wachsenden Erlösen", sagte Konzernchef Doug Oberhelman. Auch im kommenden Jahr sei in diesen Ländern mit weiterem Wachstum zu rechnen.

08.11.2010 - HeidelbergCement-Chef: Stimmung in Nordamerika kann schnell drehen

Düsseldorf (dpa). - Die Lage auf dem nordamerikanischen Markt ist nach Ansicht des HeidelbergCement-Chefs Bernd Scheifele nicht so düster wie derzeit von vielen angenommen. Die Stimmung dort könne schnell wieder drehen, sagte Scheifele im Gespräch mit dem "Handelsblatt". Langfristig bleibe Nordamerika ein attraktiver Baustoffmarkt. Scheifele bekräftigte gleichzeitig seine ziele für den Schuldenabbau. Im vierten Quartal wird der Heidelberger Baustoffhersteller nach den Worten seines Vorstandschefs wieder einen relativ starken Free Cash-Flow (freier Barmittelzufluss) erzielen. "Es bleibt bei unserem ambitionierten ziel, die Nettoverschuldung bis Ende des Jahres von zuletzte 9,1 Milliarden Euro in Richtung acht Milliarden Euro zu reduzieren", sagte Scheifele. Im Sog der Krise um den damaligen Mehrheitseigner Adolf Merckle lasteten Ende 2008 noch Finanzschulden in Höhe von zwölf Milliarden Euro auf HeidelbergCement. Mittelfristiges Ziel ist es, die Nettoverschuldung auf weniger als das 2,8-fache des operativen Gewinns vor Abschreibungen (EBITDA) zu senken. 2009 lag der Faktor noch bei vier. Das EBITDA soll auf mehr als drei Milliarden Euro zulegen. Dazu muss HeidelbergCement laut Scheifele nur die Hälfte der Absatzmengen zurückgewinnen, die man in der Krise eingebüßt hat. Schwächen in westlichen Märkten habe das Unternehmen bereits durch kräftige Zuwächse in Asien, Australien und Afrika teilweise kompensiert.

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